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2019 Ecuador, Juni / Juli
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Máncora - Zarumilla/Ecuador - Guayaquil - Salinas - Manta - Quito (22. bis 28. Juni 2019)

Die Strandferien sind zu Ende - wir fahren nach Ecuador. Der Grenzübertritt in Zarumilla ist chaotisch. Zahlreiche Zelte und die humanitären Organisationen stehen für die Flüchtlinge aus Venezuela bereit - einfach ein Irrsinn, was in diesem Land abläuft. Wegen abartig machtbesessenen Politikern ergreifen die  Bürgerinnen und Bürger die Flucht, suchen ein sichereres, besseres Leben für sich und ihre Kinder... Sehr bedrückend. Einmal mehr wird uns bewusst, wie privilegiert wir sind. Wir können auf der ganzen Welt herumreisen und jederzeit in unsere Heimat zurückkehren.

Wir werden aus der langen Schlange der Wartenden an einen speziellen Schalter verwiesen und können die Formalitäten zügig erledigen. Der Spezialschalter ist für körperlich Beeinträchtige, für Schwangere, für Familien mit Kindern und für SENIOREN!! Alter hat halt eben auch Vorteile.

Ecuador ist ein völlig anderes, sauberes, reiches Land. Endlose Bananenplantagen säumen die Strasse, ab und zu hat es Reisfelder, es ist grün und fruchtbar. Bei unserem Abstecher in den Regenwald - wo es  selbstverständlich regnet - erhalten wir Erläuterungen zu den hier wachsenden Kakaofrüchten und deren Verarbeitung. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich vorher nicht wusste, wie diese Früchte aussehen. 

Wir fahren zügig Richtung Quito, vermeiden die Panamericana, stehen in Salinas am ecuadorianischen Pazifik, durchqueren Regenwald und abwechslungsreiches Gebirge, eine sehr schöne Fahrt.

Einige Kilometer vor Quito haben wir wieder einmal einen Platten, ein Nagel steckt im Pneu. Also Radwechsel auf der sehr stark  befahrenen Strasse. Einmal mehr haben wir Glück, eine Strassenpatrouille hält an und das Rad ist binnen einer halben Stunde gewechselt. Sehr freundliche, kompetente Menschen, und alles kostenlos. Dankeschön ihr lieben Helfer!

In Quito stehen wir für die nächsten zwei Wochen auf dem sicheren, sauberen Campingplatz Aeropuerto Colibri. Hier können wir das Truckli während unseres Galapagosausflugs für einen Dollar (der US-Dollar ist die offizielle Währung Ecuadors) pro Nacht stehen lassen. Das Auto bekommt zwei neue Räder, die hat Heinz schon vor der Panne bestellt, die Reifen nützen sich auf den Pisten ein bisschen mehr ab als üblich. Auch hier klappt alles bestens. 

In Quito treffen wir uns mit Yasmin von Gulliverreisen, sie hat uns ein spannendes Programm für die zehntägige Tour auf den Galapagosinseln zusammengestellt. 


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Ecuador, trostlose Zustände für die Flüchtlinge aus Venezuela...

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Wanderung im Regenwald zu den Cascadas Manuel; Kakaofrüchte am Baum und verarbeitet; wir wieder einmal am Schlemmen, diesmal leckerer Regenwaldsüsswasserfisch!
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Auch in Ecuador gibt's feinen Pisco Sour und ausgezeichnete Meerfrüchte!

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Kompetente, freundliche Unterstützung beim Radwechsel auf dicht befahrener Hauptstrasse

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Fachmänner am Werk
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Farbiges Quito; Yasmin hat unsere Galapagosreise organisiert; das Truckli bleibt hier und wir fliegen morgen nach Galapagos!

Islas Galapagos (29. Juni bis 8. Juli 2019)


Die Galapagosinseln, ein Archipel im Pazifik am Äquator, 1000 Kilometer westlich vom Festland. Es gibt etwa 130 Inseln, die meisten unbewohnt. Rund 30'000 Menschen leben auf fünf Inseln: Santa Cruz, San Cristóbal, Isabela, Floreana und Baltra, die restlichen sind unbewohnt. Die einmalige Flora und Fauna gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO, ca. 97 % der Fläche (total 8'000 Quadratkilometer) sind Nationalpark und stehen unter Naturschutz. Fischerei, Landwirtschaft und das Betreten der Inseln ist streng reglementiert. Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs, es hat zahlreiche noch aktive Vulkane. Wegen der weiten Entfernung von andern Landmassen gibt es viele endemische Tier- und Pflanzenarten. Es gäbe noch so viel zu sagen, das sprengt aber den Rahmen unserer Homepage. Wenn ihr mehr wissen wollt, Wikipedia gibt gerne Auskunft!

Wir taumeln in unseren Tagen auf den Inseln von einem Naturwunder zum nächsten. Atemberaubend sind die Wanderungen, die Schnorcheltouren, die Besichtigungsfahrten mit dem Dingi. Die Millenium, unser Zuhause für einige Tage, ist ein komfortables Schiff mit Platz für 16 Passagiere, eine perfekte Gruppengrösse. 

Unser erster Ausflug von Puerto Ayora (Isla Santa Cruz) gilt der Insel Bartolomé mit überwältigendem Blick auf die umliegenden Inseln. Lava, Lava so weit das Auge reicht, eine unbewohnte Insel im azurblauen Pazifik. Touristen können die Inseln übrigens nicht auf eigene Faust besuchen, es ist immer ein Guide dabei; diese sind sehr gut ausgebildet und können praktisch alle Fragen beantworten, super. 


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Puerto Ayora, erste Eindrücke. Fischmarkt mit KäuferInnen, Lieferanten und erwartungsvollen Mitessern

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Bartolomé, eine der geologisch jüngeren Inseln, mit dem Wahrzeichen Pináculo 

Plaza Sur gilt der nächste Ausflug. Hier hat es Seelöwen, Meerechsen, Landleguane, viele Vogelarten, u.a. Blaufusstölpel. Es gibt Opuntien, eine Kaktusbaum, dient als Nahrung für die Landleguane. Für uns ist diese erste Begegnung mit all den Tieren eine grossartige Erfahrung; diese sind überhaupt nicht scheu, sie haben halt noch keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht und betrachten uns nicht als Feinde. 

Auf unserer ersten Schnorcheltour erleben wir Einzigartiges in der Unterwasserwelt: einige Meter unter uns bewegen sich träge einige Riffhaie, total friedlich, wir stehen nicht auf ihrer Speisekarte. Und trotzdem ist es ein sehr spezielles Gefühl, sie sind zwar nur etwa zwei Meter lang und ich bin nicht unglücklich, dass sie nicht bis zu mir hinaufschwimmen. Zudem können wir einer Meerechse beim Grasen zuschauen, auch das offenbar eine Seltenheit. Unterwasserfotos gibt es keine, diese Bilder existieren in unseren Herzen, in unserer Erinnerung. 


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Plaza Sur mit lächelnden Leguanen, unerschrockenen Seelöwen, reizendem Blaufusstölpel und und und... Paradies pur
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Seymour, ein Brutparadies für Fregattvögel und Blaufusstölpel, letztere haben ihre Nester direkt auf dem Boden. Die Flügelspannweite der Fregattvögel beträgt über zwei Meter, die Männchen haben einen aufblasbaren roten Kehlsack, mit dem sie den Weibchen imponieren wollen. Einem Blaufusstölpel können wir beim Balztanz zusehen, er zeigt dem Weibchen seine blauen Füsse, je blauer desto attraktiver. Berührend diese tollpatschig wirkenden Bewegungen. Nach recht langer Zeit - er muss ihr auch noch Algen zum Fressen bringen - erhört sie ihn. Auch hier gehören wir zu den Glücklichen, die dieses Schauspiel geniessen dürfen. 


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Fregattvogelweibchen im Flug, Männchen mit aufgeblasenem Kehlsack und Junge. Frau Blaufusstölpel hat ihn erhört, vielleicht gibt es bald Familienzuwachs!

Wir besuchen die Riesenschildkrötenstation, erneut ein Höhepunkt. Seit Jahrmillionen gibt es sie, lange vor uns Menschen haben sie sich schon auf unserem Planeten bewegt. Auch diese grossen, trägen, friedlichen, uralt und weise wirkenden Geschöpfe kennen keine Furcht, haben keine natürlichen Feinde. Nur der Mensch hat es fertiggebracht, die Urtiere fast auszurotten. Heute sind sie nicht mehr bedroht.  

Die folgenden sechs Tage verbringen wir auf der "Millenium" mit vielen Landausflügen und Naturerlebnissen, Schnorcheltouren mit riesigen Wasserschildkröten, verspielten Seelöwen, Rochen und wunderbar farbigen Fischen. Noch nie haben wir eine solch andere, eigentlich lebensfeindliche Welt gesehen, wo sich Tiere und Pflanzen über Hunderttausende, Millionen von Jahren angepasst, sich verändert haben, um in dieser kargen, gefährlichen Umgebung zu überleben. Gefährlich deshalb, weil es immer wieder zu Vulkanausbrüchen kommt. Der letzte Ausbruch war 2018, da hat der Vulkan Chico gespuckt und seine glühende Fracht bis ins Meer fliessen lassen. 

Das Programm ist dicht, meistens stehen wir vor sechs Uhr auf, fahren mit dem Dingi ans Ufer, wandern, beobachten, hören den spannenden Erläuterungen von Pedro, unserem ausgezeichneten Guide, zu, schwimmen, schnorcheln, essen gut und fallen abends früh und erfüllt mit einzigartigen Erlebnissen ins Bett. Der Pazifik ist relativ ruhig, wir werden nicht seekrank. Die gemischte Gruppe ist sehr angenehm, gute Gespräche in Spanisch und mehrheitlich Englisch (Engländer, Amerikaner, Australier, Spanier und Schweizer).


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​​​​​​​Sagenhaft, diese Tiere, friedliche Botschafter aus einer anderen Welt...

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das isch mi Bank, warte uf ds Tram! Leguane u Wisspunkthaifische
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Unterwegs zu den Vulkanen Sierra Negra und Chico, dieser hatte 2018 den letzten Ausbruch. Lavatunnels. Lava in allen Farben!

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Eine unglaublich vielfältige Tier- und Naturwunderwelt
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Alles Lava, Brücke, Teiche, Ruheplätze für die Seelöwen, sich umarmende Meerleguane. Lavasand. Lava.
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So, das ist das Schlussbild - Adieu du einzigartige Inselwelt mit deinen liebenswerten, skurrilen Geschöpfen!

Quito - Otavalo - Ibarra - Tulcan  (9. bis 13. Juli 2019)


Wir erkunden Quito, die auf 2850 Metern in einem Talkessel gelegene Hauptstadt, deren koloniale Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Vom Panecillo, dem brotähnlichen Hügel mit dem riesigen Engel, hat man einen sehr schönen Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge mit dem schneebedeckten Vulkan Cotopaxi. Nach dem traumhaften Aufenthalt auf den kargen, fast menschenleeren Galapagosinseln müssen wir uns grad ein bitzeli an das lebhafte Grossstadttreiben gewöhnen.

Durch abwechslungsreiche Gegend, gebirgig, fruchtbar, mit fast ausschliesslich indigener Bevölkerung, gelangen wir nach Otavalo. Die hübsche kleine Stadt, auch sie umgeben von Vulkanen, ist vor allem wegen ihres farbenfrohen Marktes bekannt, wo die Einheimischen ihre handgefertigten Produkte anbieten. Frau kann wieder einmal nicht widerstehen. Und gerne lassen wir uns von einer Gruppe aufgestellter StudentInnen, die ihre Englischkenntnisse verbessern wollen, interviewen.

Unsere letzte Station in Ecuador ist die Finca Sommerwind, ein von einem Deutschen betriebener Campingplatz. Schöne, grosszügige Anlage mit Biergarten, direkt am See. Es lässt sich gut leben und zum Frühstück gibt es ausgezeichnetes, selbstgemachtes, richtiges Brot!
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Quito, von unten, von oben, beschützt von der Virgen del Panecillo (Gesamthöhe der Statue inkl. Sockel 41 Meter)
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Otavalo, farbiger Märit mit reichhaltigem Angebot; Englisches Interview
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​​​​​​​Finca Sommerwind im Biergarten