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2019 Argentinien / Chile April

Belén - Amaichá del Valle - Cafayate - Cachi (1. bis 5. April 2019)

Und dann wieder weiter, nach Amaichá del Valle mit dem einzigartigen Pachamama-Museum, geplant und erbaut von Hector Cruz mit Steinen und Material, das hier in der Gegend abgebaut wird. Überwältigend, diese Architektur, diese Mosaike, diese Grosszügigkeit in der Mitte von Nichts. Dass der Künstler selber an der Kasse sitzt, erfahren wir leider erst nach unserem Besuch.

Beim Besuch der Ruinas Indigenas de Quilmes erfahren wir in einem Film viel aus dem Leben der Quilmes, die hier friedlich lebten, sich etwa gegen die Inkas verteidigen mussten. Dann kamen die Spanier. Dieser über 130 Jahre dauernde Krieg endete mit dem fast völligen Aussterben der Quilmes, zu gross war die Übermacht. Die wenigen Überlebenden wurden als Sklaven in einem Gewaltsmarsch nach Buenos Aires getrieben. Dort gibt es das Quartier Quilmes, das an die Indianer erinnert. Zudem gibt es eine gleichnamige Biermarke. Heute leben in einer kleinen indigenen Siedlung in der Nähe der Ruinen einige Nachfahren der fast ausgerotteten Indianer. Ja, die Spanier...

In Cafayate degustieren wir - endlich wieder einmal - Wein, besichtigen das schöne Weinmuseum, essen ausgezeichnetes, butterzartes Cabrito (Zicklein) und fahren dann auf der ruppigen Ruta 40 weiter nach Cachi. Es hat geregnet, laut Polizeiauskunft sei die Piste befahrbahr. Wir dürfen auf dieser Fahrt erneut grossartige Landschaft bestaunen, schräg aufgeschichtete Felsformationen, bei denen man denkt, wenn einer fällt, fallen alle. Aber sie bleiben stehen. In den Bächen fliesst ziegelrotes, dickes Wasser, auf der Piste hat es ein bisschen weniger von dieser Brühe.



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Unterwegs und grossartiges Museum Pachamama (Mutter Erde)

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Ruinen der fast vollständig ausgerotteten Quilmes

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Cafayate, degustieren, geniessen

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Unterwegs nach Cachi, Fluss uns Piste ähneln sich...

Cachi - Paso Piedra Molinos - Salta La Linda (6. bis 14. April 2019)

Cachi - hier waren wir auf unserer ersten Argentinienreise 2013 schon einmal. Sehr hübsches Städtchen mit weissen Gebäuden aus der Kolonialzeit, einfacher Kirche mit Decke aus Kaktusholz, einem wiederum interessanten Museum und reizenden kleinen Restaurants. Die Sonne strahlt vom tiefblauen Himmel - eine Wohltat nach zwei Regentagen. Einen wunderschönen Anblick bieten die nun tief verschneiten Anden.

Unser Weg führt durch den Nationalpark Los Cardones mit den bis zu 10 Meter hohen Kakteen. Auch hier eine Augenweide, das endlose Kaktusmeer vor den verschneiten Anden. Eindrücklich zu wissen, dass diese Kakteenart pro Jahr nur um einen Zentimeter wächst, das wenige Wasser perfekt zu speichern weiss und so in der Wüste überleben kann. Als wir vor sechs Jahren im November hier waren, standen sie mit weissen Blüten da, ein Wunder. Einmal mehr kommen wir uns klein vor neben diesen stacheligen Riesen, die zum Teil schon vor den Spaniern hier standen und Geschichten zu erzählen wüssten. 

Schöne Fahrt über den "nur" 3457 Meter hohen Paso Piedra Molinos und über Haarnadelkurven durchs fruchtbare, grüne Tal nach Salta la Linda, wo wir für einige Tage auf dem Camping Municipal, dem einzigen Platz im Ort, stehen. Das Auto erhält eine neue Windschutzscheibe. Keine Angst, nichts passiert, die Sprünge in der Scheibe haben wir letztes Jahr bei einem heftigen Sturm in Patagonien eingefahren. Eben, wenn keine Lastwagen mehr unterwegs sind, sollte man besser an einem geschützten Ort stehen, der saumässig heftige Wind hat damals zu Verwindungen in der Frontscheibe geführt.

Wir verbringen schöne Tage mit Stadtrundgängen in toller Begleitung von Bettina und Lutz, Reisefreunde, mit guten Gesprächen, mit viel Lachen und Geniessen. Die beiden haben ihren Lebensmittelpunkt vor vielen Jahren von Deutschland nach Paraguay verlegt, Lutz fährt mit Gästen hierher und weiter nach Bolivien; von ihm erhalten wir viele Infos für unsere Weiterreise in das für uns völlig unbekannte Land. Und ja, eben, die Homepage muss dringend aktulisiert werden, hier hat es ein einigermassen funktionierendes Netz. 


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Cachi, hübsch, Kirche mit Kaktusdecke

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Nationalpark Los Cardones (Kakteen), frischer Schnee auf den hohen Anden

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Salta la Linda - Salta die Schöne; neue Windschutzscheibe fürs Truckli; ein Hauch von Herbst....

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Liebe Bettina, lieber Lutz, schön, euch zu kennen. Wir haben die Tage mit auch sehr genossen!
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Und wir sind glücklich - haben wieder einmal Nespressokapseln gefunden und den Laden halbleer gekauft!

Salta - San Salvador de Jujuy - Humahuaca (14. bis 17. April 2019)

Wir lassen Salta la Linda hinter uns und fahren nordwärts durch Bergregenwaldgebiet mit unglaublich viel Grün, Bäumen vollgepackt mit bromelienartigen Gewächsen, Parasiten, Flechten, Lianen. Da gäbe es kein Durchkommen, in diesem Dschungel. Strahlend blaue Stauseen erinnern ein bitzeli an den Wohlensee.

In San Salvador de Jujuy erreicht uns die Hiobsbotschaft der lodernden Nôtre-Dame in Paris, ein grosser Schreck und arger Verlust, schlägt grad aufs Gemüt. Bleibt zu hoffen, dass nicht alles verloren ist.

Auf unserer Weiterreise durch die Quebrada de Humahuaca erleben wir erneut grossartige Natur, das fruchtbare, breite Tal des Rio Grande, Bergformationen in allen Formen und Farben. Das alles wird getoppt mit dem Cerro de Hornocal de 14 Colores - ein Berggemälde sondergleichen! Ich wandere gemütlich (auf 4370 MüM sollte frau nicht rennen) bis zum Ende des Pfades, wo das gebotene Schauspiel noch grossartiger wirkt, einfach überirdisch. 

Humahuaca ist ein reizendes Dorf mit schneeweisser Kirche, bunt und farbig mit Kunsthandwerk und dunklen, indigenen Menschen, die Frauen meist mit langen schwarzen Zöpfen und den hier üblichen runden Hüten.  

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Bergregenwald und Bäume umarmen...
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Quebrada Humahuaca
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Cerro El Hornocal de 14 Colores, ein einzigartiges Gemälde

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Humahuaca

Humahuaca - Susques - Paso de Jama - San Pedro de Atacama (17. bis 19. April 2019)

Chile ist unser Ziel - aber in zwei Etappen, werden wir doch wieder sehr hoch übernachten müssen. Auf geteerter Strasse fahren wir durch schöne Berglandschaft nach Salinas Grande, einem riesigen Salzsee mit Skulpturen, Tischen und Bänken aus Salz. Das unendliche Weiss mit stahlblauem Himmel und den hohen, nackten Bergen ist grossartig. Wir übernachten im Nirgendwo, mutterseelenallein, mit herrlichem Sonnenuntergang, bei Vollmond, in absoluter Ruhe. Gross.

Susques, das höchste auf geteerter Strasse erreichbare Dorf Argentiniens (danke Brüetsch fürs googeln), ist ein hübsches kleines Dorf, kaum Touristen, schöne Adobehäuser, hübsche Kirche. Die Menschen wirken eher abweisend, die Kinder vergnügen sich mit etwas anderen Spielzeugen. Wir sichten die ersten Lamas, im ganzen Hochtal gibt es Häuser, Hütten, Menschen. Ein karges Leben.

Problemloser Grenzübertritt, der argentinische und der chilenische Zoll sind im gleichen Gebäude. Der Paso de Jama liegt auf 4200 Metern, verlassen, nur einige Strassenschilder. Man sollte meinen, oben angekommen zu sein, dem ist aber nicht so. Wir steigen und steigen durch ein unbesiedeltes, abwechslungsreiches Hochtal bis auf 4800 Meter, an Salaren und der spiegelglatten Laguna de Tara vorbei. Minen gibt es viele, sonst nichts. Überwältigende erste Blicke auf die Unendlichkeit des Salars de Atacama, vorbei am Vulkan Licancabúr, der uns in den nächsten Tagen zu beobachten scheint, hinunter nach San Pedro de Atacama zum reizenden Campinplatz Andes Nómads, wo wir einige Tage verbringen. 


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Salinas Grandes

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Übernachten irgendwo, Susques und selbstgebasteltes Auto mit Reserverad 


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Fahrt über den Paso Jama mit Lagunen und Vulkan Licancabúr

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Lockeres Campingleben

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San Pedro de Aacama

San Pedro de Atacama und Umgebung (19. bis 25. April 2019)

Auf unserer Fahrt zum Salar de Atacama Los Flamencos sind die Spuren der Überschwemmung vom Februar 2019 gut sichtbar. Gewaltige Wassermassen haben die Landschaft verändert, Wege und Teerstrassen weggerissen, neue Schluchten sind entstanden. Verheerende Schäden und kaum vorstellbar, dass diese riesige Weite, wo es fast nie regnet, völlig überschwemmt war. 

Salar de Atacama, zugänglich über Fusswege, ein eindrücklicher Ort. Weisse Salzberge, weisse Salzflächen, sehr heiss und blendend, wenig Leben. Aber es gibt Flamingos und andere Wasservögel, farbige Eidechsen, sogar eine Art Ratte soll hier leben, alles anpassungsfähige Tiere. Und natürlich fehlen auch hier die spiegelglatten Wasserflächen und der etwas weiter entfernte Licancabur nicht.

Valle de Luna - ein ausgezeichneter Name für dieses Tal, wo es einfach gar keine Pflanzen und Büsche gibt. Diese Mondlandschaft gehört in die bereits grosse Liste der Highlights. Die Formen und Farben der skurrilen Gebirge, die eindrücklichen Salzlandschaften, die verlassenen Minen, die natürlich geformten Figuren wie die Tres Marias, die hohen Sanddünen - einfach spektakulär. Einmal mehr werden Herz und Seele gefüllt mit Einmaligem, Grossartigem, noch nie Gesehenem.

Auf dem Camping verbringen wir sehr angenehme Tage mit Walter, dem wir immer wieder irgendwo  unterwegs begegnen, und Peter, machen neue Bekanntschaften mit Langzeitreisenden wie Barbara und Wolfgang, Susanne, Sven und Anouk. Gemeinsames Kochen, Essen, Trinken, Lachen, Austauschen - immer wieder sehr bereichernd.


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Salar de Atacama mit viel Salz, Eidechsen, Flamingos und andern Vögeln

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Valle de Luna, bizarre Formationen, das Weisse ist Salz, keine einzige Pflanze - grossartige Mondlandschaft

Allgemeine Informationen

Bevor wir morgen Richtung Bolivien auf die Lagunenroute fahren, wo wir vorausschtlich einige Tage ohne Verbindung mit der grossen weiten Welt sein werden, einige allgemeine Informationen.

Sicher habt ihr bemerkt, dass unser erster Plan, nämlich in diesem einen Jahr die Panamericana bis nach Kanada zu fahren, nicht mehr gilt. Zu schön ist es auf diesem grossartigen Kontinent, wir kommen langsam, bedächtig und gemütlich voran. Zwischendurch gönnen wir uns längere Erholungsphasen vom Reisen, damit Kopf, Herz und Seele wieder aufnahmefähig werden. Es ist sehr schön, das ungebundene Unterwegssein, aber auch anspruchsvoll und herausfordernd. Ganz einfache Dinge werden aufwändiger, z.B. wo gibt's Trinkwasser oder sauberen Diesel, sichere Übernachtungsplätze, Lebensmittel usw. Aber wir haben immer unser Zuhause, unseren Boden, dabei, das Truckli macht alles mit, grosse Höhen, Hitze und Kälte, heftige Winde, ruppige Strassen. 

Hier unsere gegenwärtig gültigen Grobreisepläne:
- Bolivien: Lagunenroute, Salar de Uyuni, Potosi, Sucre, La Paz
- Peru: Titicacasee, Cusco, Machupicchu, Lima
- Ecuador: Quito, ev. Galapagosinseln
- Kolumbien: Cali, Medellin, Cartagena
- Verschiffen von Cartagena nach Bremerhaven, ca. August/September.
Irgendwann im September werden wir voraussichtlich zurück sein. Das sind die Pläne, die können immer wieder ändern.