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2019 Argentinien / Chile, Januar​​​​​​​

Chaitén - Quellón - Cucao - Castro - Quemchi - Ancud (1. bis 7. Januar 2019)

Am 1. Januar begrüsst uns nach einer Regensturmwoche wieder einmal die Sonne - was für ein Neujahrsgeschenk! Gerne verlassen wir unser nicht sehr komfortables Hotelzimmer und kehren zurück in unser heimeliges, fahrbares Zuhause. Auf ruhiger See gleiten wir auf der Fähre nach Quellón an der Südspitze von Chiloé. Wir verbringen einige Tage auf einem hübschen Camping mit Blick auf Stadt und Bucht, wo wir die Ebbe-Flutbewegungen bestens beobachten können. Die Boote fallen trocken.

Selbstverständlich besuchen wir den Hito Cero, Kilometer 0 der Panamericana, die hier beginnt oder endet, sie verbindet Süd-, Zentral- und Nordamerika miteinander und wir starten von hier aus hier nordwärts.

Über Conchi geht's nach Cucao am Pazifik. Atemberaubender Übernachtungsplatz, windgeschützt hinter einer Düne, unendlich weit die Sicht westwärts über den heranbrausenden Pazifik. Von hier führt die Piste direkt über den Sandstrand zu einer Einheimischensiedlung. Wir versuchen diese Fahrt, zusammen mit Laura und Sven, einem jungen deutschen Paar; zuerst durchs Wasser, dann über den Sand und dann - haben sich beide Fahrzeuge eingegraben. Der Klappspaten kommt zum Einsatz, mit Schieben und gegenseitiger Unterstützung geht's einige Meter weiter. Erneut Klappspaten und Schieben, aber alles völlig ungefährlich, es gibt viel zu Lachen. Die Lehre aus dieser Sandfahrerei: in hohem Tempo hindurch, ja nicht anhalten. 

Wir besichtigen auf der Weiterreise einige der zum Unescoweltkulturerbe gehörenden alten Holzkirchen, liebevoll restauriert, fahren an der Ostküste weiter mit grossartigem Blick auf die Vulkankette am Festland und wechseln im Norden der Insel noch einmal an den offenen Pazifik. In Quetalmahue (sich diese komplizierten Namen zu merken ist eine Herausforderung!) essen wir zum ersten Mal das Nationalgericht der Insel, Curanto. In ein Erdloch kommen heisse Steine, dann fangfrische Muscheln, Fleisch, Poulet, Würste, Kartoffeln und eine Art Teigtaschen. Die einzelnen Schichten werden mit den riesigen Pangueblättern voneinander getrennt, alles wird mit Grasziegeln abgedeckt und schmort dann Stunden vor sich hin. Ein besonderes Erlebnis, beim Öffnen zuzusehen. Sehr lecker war das Gericht, und sehr üppig.
     
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Auf der Fähre von Chaitén nach Quellón, Hito Cero, Impressionen von Quellón
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So sieht Pazifik aus!
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Holzkirchen, der Zahn der Zeit nagt und witzge Aufforderung in der Kirche
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Curantoschmaus in Quetalmahue, problemlose Sandzufahrt in Puñihuil​​​​​​​

Ancud - Puerto Montt - Petrohué - Puerto Octay (7. bis 13. Januar 2019)

Wir fahren von Ancud nach Chacao, mit der Fähre nach Pargua ans Festland und über Puerto Montt  (gefällt uns nicht) nach Lenca ins Campo Santy. Sehr schöner Platz über dem See, nahe zum Eingang in den Nationalpark Alerce Andino. Santy und Fernando, das sehr freundliche  Besitzerpaar, heisst uns herzlich willkommen, im Flug verläuft ein guter Abend mit Wein und angeregten Gesprächen, Spanisch natürlich. Auf der kleinen Farm hat es Hunde, eine kleine Katze, zahlreiche Hühner, Gänse, Truthahn mit Hennen, Schafe, ein kleiner Zoo mit sehr viel Platz für alle Tiere, die Schafe werden als Rasenmäher eingesetzt.

Unsere Wanderung durch den traumhaften Regenwald Wald mit 4000jährigen Alercebäumen, die 50 Meter in den Himmel ragen, mit einem tosenden, zischenden, brausenden Wasserfall und einem Fuchs, der die Wanderer am Eingang zum Park begrüsst, ist erholsam und wunderschön.

Unser Weg führt uns in den Nationalpark Vicente Perez Rosales an den Lago Todos los Santos direkt unter dem Vulkan Osorno mit seinem makellosen Kegel. Wir dachten, hier sei das Ende der Welt und erschrecken über den Touristenrummel; es handelt sich aber um Tagestouristen. Der Strand, die sternenklare Nacht, der smaragdgrüne See gehören uns allein. Der Osorno ist 1834 zum letzten Mal ausgebrochen, seither grummelt er nur ab und zu ein bisschen. Der Kegel ist von einer dicken Schnee-/Eisschicht überzogen (im Winter kann man hier sogar skifahren). Der Rio Petrohué gleitet über das Lavabett des Osorno, die brodelnden Wasserfälle sind spektakulär, die Farbe des Flusses so klar, glitzernd, smaragdgrün.

Wir fahren zum Osorno hinauf, es ist kalt und windig, der Schnee ist nahe, die Spuren des Wintertourismus sind unübersehbar. Der Blick auf den grossen, tiefblauen Lago Llanquihue und die anderen Vulkane ist prächtig. 

In Puerto Octay, einem vom Touristenstrom relativ unberührten kleinen Ort, verbringen wir einige Tage, ordnen das Erlebte ein. Hier treffen wir wieder einmal auf Katja und Sven und geniessen den Austausch und das Zusammensitzen sehr. 
 
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Campo Santy und das Tierparadies
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Nationalpark Alerce Andino mit 4000jähriger Alerce
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Vulkane Osorno und Calbuco
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Rio Petrohué mit Wasserfällen, Lago de los Enamorados u über die Brügg simer nid gfahre

Puerto Octay - PN Puyehue - Paso Samoré - Villa La Angostura - PN Nahuel Huapi und Lanín - San Martin de los Andes (13. bis 22. Januar 2019)

Erneut verabschieden wir uns von Katja und Sven, fahren am idyllischen Lago Puyehue entlang in den gleichnamigen Nationalpark und lassen die berühmten Thermen links liegen, erscheint uns sehr touristisch. Lange Zeit begleitet uns der Osorno mit seinem perfekten, schneeweissen Kegel. Die Fahrt durch unberührt wirkenden Regenwald und der Blick auf den tiefblauen Lago Tore ist einfach prächtig.

Im Camping El Caulle verbringen wir eine ruhige Nacht. Pferde, Kühe, Stiere, eine Hündin mit sechs entzückenden Welpen mitsamt dem Vater. Sehr freundliche Besitzer, toller Sonnenuntergang. Wir essen im Camper, weil wir noch einige Lebensmittel haben, die wir vor dem Grenzübertritt "vernichten" müssen. 

Wir überqueren den Paso Cardenal Antonio Samoré und sind wieder einmal überwältigt von den Bergen, Vulkanen, der Landschaft und dem hohen weiten Himmel. Man kommt sich angesichts dieser Grösse winzig klein vor. Zwischen der chilenischen und argentinischen Grenze fahren wir fast 30 Kilometer durch Niemandsland. Da es keine einzige andere Strasse gibt, ist die Gefahr eines illegalen Grenzübertritts eher gering. 

In Villa La Angostura können wir sogar wieder einmal Espressokapseln kaufen - höchste Zeit, befand sich nur noch eine einzige Kapsel im Vorrat. Ihr seht, was für grosse Probleme wir wälzen!

Wir fahren eine kurze Strecke auf der Ruta de los 7 Lagos bis zum Lago Espejo, dem Spiegelsee! Ein traumhaft schöner Anblick, man möchte hier verweilen, geniessen, eintauchen (wäre wohl etwas kühl), dieses Naturwunder für immer im Herzen behalten. Auf dürftiger Schotterpiste geht es weiter in den Nationalpark Nahuel Huapi, wo wir wiederum tolles Naturpurerlebnis geniessen dürfen. Berge mit skurrilen Felsformationen lassen uns Geschichten erfinden mit riesigen Gnomen, Fabelwesen, Tieren, Göttern und wir glauben sogar das Guggershörnli zu erkennen! Am Rio Meliquina finden wir einen wunderbaren Übernachtungsplatz direkt am Wasser, völlig draussen in der Natur. 

Im Nationalpark Lanín unternehmen wir eine anspruchsvolle Wanderung zum längst erloschenen Vulkan Lanín, 22 Kilometer lang, alta dificultad, mit insgesamt etwa 20 Bach/Sumpfdurch- und -überquerungen, auf Steinen und über morsche Baumstämme balancierend, alles bei saumässig heissem Wetter. Eine schweisstreibende Wanderung! Entschädigt werden wir mit einem grossartigen Blick auf den 3768 Meter hohen Vulkan - wir sind auf nur 1731 Metern! Sehr müde kommen wir nach ca. zehn happigen Wanderstunden beim Camper an.

In San Martin de los Andes feiern wir am 20. Januar unseren 100. Reisetag mit einem leckeren Znacht und einem feinen Tropfen - die Zeit fliegt unheimlich schnell vorbei. Wir freuen uns sehr auf das weitere Unterwegssein. Seit fast zwei Wochen begleitet uns übrigens herrliches Hochchsommerwetter.
   
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Verabschiedung von Katja und Sven, Lago Petrohue, Camping El Caulle
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Pass Samoré mit Cerro Pantojo, (vor und nach dem Ausbruch vor 1 Mio Jahren), Rosen und so in Villa La Angostura
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Lago Espejo (Spiegelsee) und Lago Traful, unglaubliche Blautöne
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Nationalpark Nahuel Huapi, Paso Cordoba, idyllischer Übernachtungsplatz am Rio Meliquina
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 Wanderung zum Vulkan Lanín, anstrengend, schweisstreibend, sehr stotzig - aber wir haben's geschafft!

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Am 20. Januar 2019 feiern wir im Doña Quela in San Martion de los Andes Tag 100 unserer Reise.

San Martin de los Andes - Zapala - PN Epu Lauquen - Varvarco - Aguas Calientes - Chos Malal - Malargüe (22. bis 31. Januar 2019)

Vor der Weiterreise besichtigen wir das Che Guevara-Museum, klein aber fein, mit einem eindrücklichen Film über das Leben, Wirken und Sterben des hier immer noch sehr präsenten Commandante.

Unsere Reise führt uns nordostwärts auf der Ruta 40 über Junin de los Andes nach Zapala durch sehr trockenes, gebirgiges, karges Gebiet. Lange begleitet uns der Vulkan Lanín, unser Schicksalsberg, und verschwindet irgendwann, mit ihm werden auch die Anden kleiner und entfernter. Seit langem sehen wir wieder einmal ein Guanako, sonst gibt es kaum Leben in dieser Gegend. Zum ersten Mal übernachten wir auf einer YPF-Tankstelle, das ist in Argentinien immer eine gute Adresse, wenn es sonst gar nichts hat. Duschen und Toiletten sind sauber und 24 Stunden geöffnet. 

Die Weiterfahrt nach Chos Malal ist geprägt von grossartiger, wunderbarer Landschaft mit eindrücklichen Felsformationen und diesem unglaublich hohen, weiten Himmel. Das Thermometer steigt auf über 40 Grad, wolkenlos; im Camper ist's doch etwas kühler.

Die Fahrt in den Nationalpark Epu Lauquen ist ziemlich abenteuerlich, wir überqueren diverse Bachläufe, die Piste ist ruppig. Am herrlichen Lago Superior finden wir einen Traumplatz, direkt am Wasser, am Waldrand im Schatten. Wir unternehmen eine Wanderung zum Wasserfall Chaquiras, sind diesmal nur vier Stunden unterwegs. Dificultad baja bedeutet nicht ganz das Gleiche wie bei uns: es geht über Stock und Stein, obsi und nidsi, manchmal auf allen Vieren, durch einen Fluss, wo die Brücke in der Mitte aufhört und man über Steine hüpfend ans Ufer gelangt. Der Wasserfall entschädigt für alles. Diamantklar sprudelt und zischt das Wasser über die Felsen und Steine, das Trinkwasser schmeckt köstlich, wir "lassen" die Wasserflaschen von einem jungen Mann auffüllen (der hatte wohl Angst, Heinz könnte hinunterfallen). Zudem ist der Blick auf den spiegelglatten See und auf die "Dolomiten" perfekt. Bei der Rückkehr zum Camper wagen wir uns ins eiskalte Seewasser - eine perfekte Abkühlung.

Bei Manzano Amargo bewundern wir einen weiteren Wasserfall, La Fragua. Einfach immer wieder schön, dieses glasklare, tosend hinabstürzende Nass. Der Canyon des Rio Neoquén ist spektakulär, tief unten fliesst der träge wirkende braune Fluss. Und immer sind wir von der Szenerie beeindruckt: Haarnadelkurven (Leitplanken gibt es hier nicht), Schluchten, enge Flussdurchlässe, unbeschreiblich schönen Formationen, und das alles in einem nicht enden wollenden, gottverlassenen, menschenleeren Nichts. 

In Aguas Calientes setzen wir uns in die 35grädige Therme, etwa gleich heiss wie draussen! Wir sehen unsere ersten Geysire, kleine zwar, aber sie zischen und dampfen direkt neben dem reissenden Fluss aus dem Boden, sehr eindrücklich. Ein Kondor zieht hoch am blauen Himmel ruhig und majestätisch seine Kreise - der hat den perfekten Überblick!

Die Strecke von Varvarco nach Malargüe auf zum Teil sehr lausiger Ruta National 40 ist wiederum überaus schön. Die Berge wirken, als hätte ein Künstler sie mit feinsten Pinseln in den Himmel gemalt, dann und wann einen Kübel Farbe genommen, schwarz, rot, grün, gelb, grau, und diese akkurat über einzelne Steine geschüttet. 

In Malargüe bleiben wir einige Tage. Zwischendurch müssen wir all diese Geschenke der Natur ein bisschen "büschele", verarbeiten, setzen lassen und den Kopf für Neues frei machen. 
   
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San Martin de Los Andes, Che Guevara hat auf einer seiner Reisen in diesem Gebäude Obdach erhalten
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Unterwegs
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Nationalpark Epu Lauquen, Lago Superior, Cascada Chaquiras
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Impressionen, Wasserfall La Fragua
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Aguas Calientes, Wasser- und Lufttemperatur je 35 Grad, Geysire
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In den Himmel gemalt...
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